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Teilprojekt: Deutsches Rotes Kreuz Rettungsdienst Mittelhessen - gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung - Bildungszentrum Mittelhessen

Ziel ist die Entwicklung und Anpassung der Arbeitsprozesse in der Verkehrsunfallrettung im Umgang mit der Elektromobilität. Ein weiteres Ziel ist die Entwicklung von Assistenzsystemen, die gewährleisten, dass Rettungs- und Pannendienstleistungen im Schadensfall effektiv und sicher durchgeführt werden können.

Zusammen mit den Projektpartnern werden arbeitswissenschaftliche und zugleich praxisorientierte Werkzeuge und Methoden entwickelt und evaluiert, um somit die festgestellten Anpassungsbedarfe der Arbeitsprozesse bei der Verkehrsunfallrettung hinsichtlich der Elektromobilität Rechnung zu tragen. Diese Ergebnisse finden anschließend Einzug in die Aus- und Fortbildung des Rettungsdienstes. Ferner wird die prototypische Ausgestaltung und Implementierung von Assistenzsystemen zur kontextsensitiven Informationsbereitstellung im Rettungs- und Pannenwesen konzipiert, um Schnittstellenbarrieren im Informationsfluss durchlässiger zu gestalten. Die angepassten Arbeitsprozesse hinsichtlich der Veränderungen der Arbeitsbedingungen in der präklinischen Versorgung bei Verkehrsunfällen mit Elektrofahrzeugen in nicht-geplanten Betriebszuständen werden, sowohl in die Ausbildung als auch in die Fortbildung des in der Rettung tätigen Personals (Rettungsdienstmitarbeiter, Notärzte, Feuerwehrmitarbeiter, Leitstellenpersonal, etc.) einfließen. Darüber hinaus werden die bereits bestehenden Kooperationen mit den entsprechenden Akteuren im Landkreis Marburg-Biedenkopf, wie z.B. Feuerwehr, Polizei und andere Rettungsdienstleister, langfristig vertieft, um die angespassten und neu entwickelten Dienstleistungssysteme und -prozesse in den jeweiligen Institutionen und Unternehmen umzusetzen. Dadurch können die in verschiedenen Dienstleistungsszenarien erforderlichen Schnittstellen zwischen einzelnen Akteuren angepasst und konkrete Verbesserungsmaßnahmen für die Koordination der Rettungsaktivitäten realisiert werden. Auch soll der an der Unfallstelle gestiegene Informationsbedarf der Einsatzkräfte durch Elektro- und Hybridfahrzeuge durch das Assistenzsystem befriedigt werden. Geplant ist ein prototypischer Einsatz eines portablen Assistenzsystems auf ausgewählten Einsatzfahrzeugen.

Adressierte Elektromobilitätsdienstleistungen: Aus- und Weiterbildung (z.B Sicherheitskräfte, Werkstätten oder Fahrschule) und Werkstattdienstleistungen (Wartung, Reparatur & Pannenhilfe)

IT-Standards: keine Angabe

Steckbrief

http://www.rdmh.de

keine Angabe

Themenfelder:
Aus- und Weiterbildung Elektronutzfahrzeuge

Förder- bzw. Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektträger:
Projektträger Karlsruhe (PTKA)

Förderschwerpunkt:
Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität

Förderkennzeichen:
01FE13004E

Geschäftsmodell

Value propositions 098a41144e1a639a441b887e0737667d4892303fdea668cc3795c937593bf402 Wertversprechen

(Weiter-)bildung
Energieversorgung (Laden, Batterietausch, ggf. Brennstoffzelle)
Entsorgung & Recycling
Flexible OnDemand Elektromobilität für E-Scooter
Individuelle Beratung (Fahrzeug, Infrastruktur, Finanzierung, Versicherung, Wirtschaftlichkeit)
Informationsbereitstellung
Instandhaltung: Wartung, Inspektion, Instandsetzung, Verbesserung (Fahrzeug, Infrastruktur)
Kurzzeitleasing
Sicherheit (Panne, Rettung, Prüfung)
Transport (Gegenstand oder Person)

Key activities f7e004eb124d34f5a2e3c7ee88ebef35c3b4effd441da79a2737c56bbb2d5257 Schlüsselaktivitäten

Aggregieren (z.B. Daten/Informationen, Ressourcen)
Bereitstellen (z.B. Fahrzeug, Informationen, Infrastruktur)
Betreiben (z.B. Flotte, Infrastruktur, Plattform)
Optimieren (z.B. Steuerung, Energieflüsse, Auslastung)
Qualifizierung
Vermitteln (z.B. Fahrzeug, Nutzer, Infrastruktur)

Key resources 62b2af8589136388fea1dfc3a1c670c6441ab44dcc294296049b019dfb1bb7df Schlüsselressourcen

Anbieterkunden
Anlagen
Daten
Fahrzeuge
Kapital
Ladeinfrastruktur
Netzwerke
Patente
Software
Spezialisten

Value creation networks c2afde26780fe3669614da8855e18f725018e56deb975ee4688d8925ea968e25 Wertschöpfungsnetzwerk

keines
CrowdSourcing
Franchising
Joint Venture
Konsortium
Kooperatives Dienstleistungs-Netzwerk
Strategische Allianz

Competitive strategies d894a47868fdc06f4fad377ce77f8adbc04aa7c248c755c8c3e0a1bb753ae7e0 Wettbewerbsstrategie

noch unklar
Customer Intimacy
Operational Excellence
Service Leadership

Customer segments eb02a5b6fcfdc662344425aee608aa71b8963a9cbf6a887f92100369a0e93d26 Kundensegmente

noch unklar
B2B (Geschäftskunden)
B2C (Privatkunden)
B2G (Öffentliche Hand als Kunde)

Revenue streams b3f55a0e3d52ce52b70270836afe3d600e3da06ed0970727706a5dbf615718b0 Einnahmequelle

noch unklar
Einmalige Gebühr
keine
Leasingrate (Kosten für Wartung und Instandhaltung sind vom Leasingnehmer zu tragen)
Miete (Kosten für Wartung und Instandhaltung sind vom Vermieter zu tragen)
Mitgliedsbeiträge
Transaktionsumsatz (z.B. Stundensatz, Pay-per-use)

Cost structures d4d52d158ddd431235bee3682658b95f70b5e4cd7bced291d8b87de8e6a1e88c Kostenstruktur

noch unklar
Entwicklungskosten
Fahrzeug-, Batteriekosten
Kosten für Infrastruktur
Kosten für Software
Kosten für Systemhardware
Personalkosten
Transaktionskosten
Vertragskosten
Wartungs- und Reparaturkosten
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