safetE-car

Teilprojekt: assistance partner GmbH & Co. KG

Oberstes Ziel des Projekts SAFETE-CAR ist die umfassende und zugleich nachhaltige Sensibilisierung der Dienstleister beim Umgang mit Elektrofahrzeugen bei nicht-geplanten Betriebszuständen.

Oberstes Ziel des Projekts SAFETE-CAR ist die umfassende und zugleich nachhaltige Sensibilisierung der zentralen Akteure beim Umgang mit Elektrofahrzeugen bei nicht-geplanten Betriebszuständen. Mithilfe von Un-terstützungssystemen können effiziente Anpassungen und Standardisie-rungen realisiert werden, was zukünftig eine sichere und wirtschaftliche Versorgung bei Unfällen und Pannen mit Elektrofahrzeugen gewährleistet. Die folgenden drei Szenarien veranschaulichen die Heterogenität des Handlungsbedarfs: Szenario I „E-Panne“: Ein Kraftfahrer bleibt mit seinem elektrisch angetriebenen PKW auf der Autobahn liegen – Welche Dienstleistungen können angeboten werden, um das Immobilitätsproblem effektiv zu lösen? Szenario II „reiner E-Unfall“: Auffahrunfall mit Beteiligung mehrerer E-Fahrzeuge – Wie kann der Pro-zess bei unsicherer Kenntnis des Schadensausmaßes optimal ausgestaltet werden? Szenario III „hybrider Unfall“: Schwerer Unfall mit Personenschaden; beteiligt sind Fahrzeuge mit kon-ventionellem Antrieb sowie elektrisch angetriebene Fahrzeuge – Welche Arbeitsprozesse und Kompetenzen sind für die Erbringung der Rettungs-dienstleistung aufgrund des veränderten Gefährdungspotenzials erforder-lich? Die im Zuge von SAFETE-CAR entwickelten Dienstleistungsprozesse und Module für das Beheben von Pannen, den Abtransport von defekten Fahrzeugen und zur Durchführung von Rettungsmaßnahmen werden in konkrete Produkte überführt, die eine nachhaltige Sensibilisierung und Aufklärung der Öffentlichkeit ermöglichen. In Kombination mit neuesten Forschungsergebnissen der angewandten Arbeitswissenschaft auf dem Gebiet der partizipativen Entwicklung und Simulation von Dienstleistungsprozessen werden beispielhafte Szenarien entwickelt, in denen Fachkräfte unter einer realen Simulationsumgebung ihre Dienstleistungen und Rettungsmaßnahmen beispielhaft erproben können. Neben dem Ziel, dass Dienstleistungsprozesse für Elektrofahrzeuge die gleiche Qualität aufweisen wie Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb, wird eine Situation angestrebt, die eine sichere und zugleich wirtschaftlich sinnvolle Dienstleistungserbringung ermöglicht.

Adressierte Elektromobilitätsdienstleistungen: Werkstattdienstleistungen (Wartung, Reparatur & Pannenhilfe)

IT-Standards: Keine IT-Standards verwendet

Steckbrief

www.assistancepartner.de

keine Angabe

Themenfelder:
Batterien Ladeinfrastruktur Mobilitätskonzepte Reichweite Sicherheit

Förder- bzw. Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektträger:
Projektträger Karlsruhe (PTKA)

Förderschwerpunkt:
Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität

Förderkennzeichen:
01FE13006E

Geschäftsmodell

Value propositions 098a41144e1a639a441b887e0737667d4892303fdea668cc3795c937593bf402 Wertversprechen

(Weiter-)bildung
Energieversorgung (Laden, Batterietausch, ggf. Brennstoffzelle)
Entsorgung & Recycling
Flexible OnDemand Elektromobilität für E-Scooter
Individuelle Beratung (Fahrzeug, Infrastruktur, Finanzierung, Versicherung, Wirtschaftlichkeit)
Informationsbereitstellung
Instandhaltung: Wartung, Inspektion, Instandsetzung, Verbesserung (Fahrzeug, Infrastruktur)
Kurzzeitleasing
Sicherheit (Panne, Rettung, Prüfung)
Transport (Gegenstand oder Person)

Key activities f7e004eb124d34f5a2e3c7ee88ebef35c3b4effd441da79a2737c56bbb2d5257 Schlüsselaktivitäten

Aggregieren (z.B. Daten/Informationen, Ressourcen)
Bereitstellen (z.B. Fahrzeug, Informationen, Infrastruktur)
Betreiben (z.B. Flotte, Infrastruktur, Plattform)
Optimieren (z.B. Steuerung, Energieflüsse, Auslastung)
Qualifizierung
Vermitteln (z.B. Fahrzeug, Nutzer, Infrastruktur)

Key resources 62b2af8589136388fea1dfc3a1c670c6441ab44dcc294296049b019dfb1bb7df Schlüsselressourcen

Anbieterkunden
Anlagen
Daten
Fahrzeuge
Kapital
Ladeinfrastruktur
Netzwerke
Patente
Software
Spezialisten

Value creation networks c2afde26780fe3669614da8855e18f725018e56deb975ee4688d8925ea968e25 Wertschöpfungsnetzwerk

keines
CrowdSourcing
Franchising
Joint Venture
Konsortium
Kooperatives Dienstleistungs-Netzwerk
Strategische Allianz

Competitive strategies d894a47868fdc06f4fad377ce77f8adbc04aa7c248c755c8c3e0a1bb753ae7e0 Wettbewerbsstrategie

noch unklar
Customer Intimacy
Operational Excellence
Service Leadership

Customer segments eb02a5b6fcfdc662344425aee608aa71b8963a9cbf6a887f92100369a0e93d26 Kundensegmente

noch unklar
B2B (Geschäftskunden)
B2C (Privatkunden)
B2G (Öffentliche Hand als Kunde)

Revenue streams b3f55a0e3d52ce52b70270836afe3d600e3da06ed0970727706a5dbf615718b0 Einnahmequelle

noch unklar
Einmalige Gebühr
keine
Leasingrate (Kosten für Wartung und Instandhaltung sind vom Leasingnehmer zu tragen)
Miete (Kosten für Wartung und Instandhaltung sind vom Vermieter zu tragen)
Mitgliedsbeiträge
Transaktionsumsatz (z.B. Stundensatz, Pay-per-use)

Cost structures d4d52d158ddd431235bee3682658b95f70b5e4cd7bced291d8b87de8e6a1e88c Kostenstruktur

noch unklar
Entwicklungskosten
Fahrzeug-, Batteriekosten
Kosten für Infrastruktur
Kosten für Software
Kosten für Systemhardware
Personalkosten
Transaktionskosten
Vertragskosten
Wartungs- und Reparaturkosten
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