EOL-IS

End-Of-Life Solutions für eCar-Batterien – Entwicklung hybrider Leistungsbündel und Informationssysteme zur Entscheidungsunterstützung

Entwicklung von Dienstleistungsinnovationen für die Phase nach dem Lebensende von eCar-Batterien, um das beste Second-Life-Konzept für jede einzelne Batterie zu finden und dieses mithilfe passgenauer hybrider Leistungsbündel (HLB) umzusetzen

Eine unausgereifte Batterietechnologie ist das kritischste Hindernis für die Verbreitung der Elektromobilität in Deutschland. Die Güte von E-Auto-Batterien nimmt nach etwa zehn Jahren so stark ab, dass sie nicht mehr effektiv zum Antrieb von Elektroautos eingesetzt werden können. Ihre Speicherkapazität reicht jedoch im Regelfall noch aus, um sie ca. zehn weitere Jahre anderweitig verwenden zu können, zum Beispiel in Windkraftanlagen oder in Gabelstaplern. In naher Zukunft ist mit einem großen Aufkommen an E-Auto-Batterien zu rechnen, die für solche Weiterverwendungsszenarien infrage kommen. Ziel des Projektes EOL-IS ist es – ausgehend von den chemischen und technischen Eigenschaften von eCar-Batterien – Dienstleistungsinnovationen für die Phase nach dem EOL von eCar-Batterien zu entwickeln, das beste Second-Life-Konzept für jede einzelne Batterie zu finden und dieses mithilfe passgenauer hybrider Leistungsbündel (HLB) umzusetzen. Dabei werden die physikalisch-chemischen Eigenschaften und die Nutzungshistorie der Batterie, der Zustand der Batterie und weitere betriebswirtschaftliche, ökologische und rechtliche Informationen integriert berücksichtigt.

Geographische Ausrichtung: national

Steckbrief

http://www.eol-is.de/

keine Angabe

Themenfelder:
Batterien Energieversorgung Informations- und Kommunikationstechnologie Netzintegration Nutzerakzeptanz Nutzungsverhalten Reichweite

Förder- bzw. Auftraggeber:
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Projektträger:
Projektträger Karlsruhe (PTKA)

Förderschwerpunkt:
Dienstleistungsinnovationen für Elektromobilität

2013
01.12.2013
31.01.2017
2023
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Projektpartner

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